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Es gibt Menschen, die können alles sein. Sie sind der Star der Kinder und einen Tag später an der Seite von Bruce Willis ein Profikiller – die Rede ist von Schauspielern. Doch von diesem Schauspieler kennen die meisten die Stimme, nicht aber sein Gesicht: Jürgen Kluckert. Mit ihm habe ich stundenlang in einem Café gesessen und über sein Leben geplaudert. Das war ein riesen Spaß, denn er kann nicht nur aus einer Minute ein dramatisches Feuerwerk machen sondern auch unheimlich lustig sein. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Danke dafür und Glückwunsch, denn Ende Dezember wird er 71 Jahre alt. Das Resultat des Gesprächs könnt Ihr übrigens in Ivar Leon Mengers Psychothriller.Club nachlesen.

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Nur nicht erschrecken, um Brecht, „Transformers“, „Independence Day“, Ronja Räubertochters Papa Mattis, „Charmed“, „Heart of Dixie“, „R.E.D.“, „Robin Hood“, Stephen King, Chuck Norris, Benjamin Blümchen, „Sponge Bob“, „Catch me if you can“, „Up in the Air“, „Alien“, „Police Academy“, „Tribute von Panem“, „Miami Vice“, „The Crow“, „Die Schwerter des Königs“, „Cagney & Lacey“, „Ghostbusters“, „Loaded Weapon“ und all die anderen Rollen aus 40 Jahren Schauspielerei, Synchronisation und Sprechen geht es nur am Rande.

Wo er noch mitgewirkt hat: weiterlesen auf der Synchronkartei.

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Bilder: © Rainer Raschewski