Anna Thur

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Gemeinsam lesen: „Nacht ohne Namen“

„Gemeinsam Lesen“ ist eine Aktion von Aleshanee und Schlunzen-Bücher. Heute findet sie bei Aleshanee statt.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese „Nacht ohne Namen“ von Jenny-Mai Nuyen und bin auf Seite 94.

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(ISBN 978-3-423-76109-3, März 2015, 16,95 €)

Klappentext (Quelle dtv):

„Manche Menschen sind füreinander bestimmt. So wie Nicki und Canon. Sie haben ihre eigene Welt. U-Bahnfahren in der morgengrauen Großstadt. Verstehen sich fast ohne Worte. Und doch wissen sie nicht viel voneinander. Ihre wahren Namen zum Beispiel kennen sie nicht. Und als Canon verschwindet, kommt Nicki einem noch viel größeren Geheimnis in seinem Leben auf die Spur. Denn sie teilt Canon mit einem Dämon – einem Dämon, der in üblen Schwierigkeiten steckt …“

 

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

„Trotz aller Bemühungen, ihren Kopf leer zu halten, schwappte immer wieder etwas in ihr Bewusstsein zurück.“

 

3. Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)

Eigentlich ist Seite 94 bei diesem Buch noch früh, um etwas zu sagen. Es liest sich sehr gut, ist spannend und ganz anders als erwartet. Aber ich hab auch das Gefühl, dass mir das Thema zu viel werden könnte. Ich bin nämlich auf das Buch angesprungen, weil es in Berlin spielt und mir die Leseprobe so gut gefallen hat. Irgendwie habe ich ignoriert, dass es um Dämonen geht …

 

4.  Welches Buch würdest du einem absoluten Lesemuffel empfehlen, um ihn davon zu überzeugen, dass Lesen einfach das absolut tollste ist? Und warum gerade dieses Buch?

Ich würde erst mehr über die Person wissen wollen: Was passt zu ihr, was ist ihr wichtig im Leben. Dann kann ich entscheiden. Es gibt so unendlich viele gute Bücher, die eine Bereicherung sein können. Aber was, wenn ein Mensch einfach so aus sich heraus glücklich ist. Muß er dann überhaupt noch lesen? Da kommt doch die grundsätzliche Frage auf: Wozu liest man?

© 2017 Anna Thur. Alle Rechte vorbehalten.

Thema von Anders Norén.