Jeden Morgen stand sie auf, machte sich auf den Weg und kletterte die Leiter hoch zu ihrem Schreibtisch. Abends, zu Hause, brauchte sie eigentlich jemanden, der ihr die Messer aus dem Rücken zog, die tagsüber reingerammt worden waren. Aber da war niemand. Trotzdem kletterte sie jeden Tag weiter. Sie hatte einfach schon zu viel ihrer Lebenszeit investiert.